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DIVERSES RUND UM DIE BUNTE WELT DER STATISTIK!

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z-Transformation einfach erklärt!

Stell‘ dir vor, du vermutest, dass du die Queen der emotionalen Intelligenz bist. Das möchtest du natürlich gerne an mindestens einem Test überprüfen. Um sicherzustellen, dass auch wirklich verlässliche Werte herauskommen und du nicht bloß deine Tagesform abbildest, machst du nun an zwei aufeinander folgenden Tagen zwei verschiedene Tests zur emotionalen Intelligenz, um die Werte

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Standardfehler des Mittels einfach erklärt!

In der Statistik hat man’s ja zur allgemeinen Verwirrung ganz gern mit dem Wort „Standard“ in allen erdenklichen Variationen: Standardabweichung, Standardnormalverteilung, Standardisierung, Standardschätzfehler – und last, but not least: Standardfehler! Letzteren werde ich dir hier nahebringen. Kurz & knackig: der Standardfehler des Mittels ist die Standardabweichung in einer THEORETISCHEN Verteilung von unendlich vielen Mittelwerten.  Inhaltsverzeichnis Was ist der

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Wahrscheinlichkeitsfunktion einfach erklärt!

Wenn du eine Untersuchung mit diskreten Variablen machst, also Variablen, die nominal- oder ordinalskaliert sind, und du gerne auf einen Blick sehen möchtest, wie wahrscheinlich welche Ausprägungen sind, brauchst du dafür die Wahrscheinlichkeitsfunktion. Inhaltsverzeichnis Was ist eine Wahrscheinlichkeitsfunktion?In welchen Bereich der Statistik gehört sie?Wie entsteht die Wahrscheinlichkeitsfunktion?Steckbrief Wahrscheinlichkeitsfunktion Was ist eine Wahrscheinlichkeitsfunktion?Grundsätzlich stellt eine „Funktion“

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Dichtefunktion einfach erklärt!

In der Psychologie und den meisten Sozialwissenschaften können wir immer nur Stichproben aus der interessierenden Grundgesamtheit ziehen und so gut wie nie alle in Betracht kommenden Personen befragen/testen/beobachten. Daher müssen wir uns mit den Ergebnissen aus einer Stichprobe begnügen und von diesen auf die dazugehörige Grundgesamtheit schließen. Um das tun zu können, gibt es verschiedene Vorstellungen

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Effektstärke d (Cohens d) einfach berechnen!

Cohens d zeigt dir, wie groß ein gefundener Effekt bei Mittelwertsunterschieden ist. Das wäre z. B. eine Fragestellung wie: „Unterscheiden sich Frauen und Männer in ihrem Shopping-Durchhaltevermögen?“. Wenn du diese Studie machen würdest, würdest du zunächst einen t-Test für unabhängige Stichproben durchführen und dann schauen, ob du ein signifikantes Ergebnis erhältst. Anschließend stellt sich dann

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Standardabweichung & Varianz berechnen leicht gemacht!

An Standardabweichung und Varianz kommt niemand vorbei, der oder die Statistik lernt. Sie gehören zur statistischen Grundausstattung und laufen einem immer wieder über den Weg, egal ob in der deskriptiven oder der schließenden Statistik (ich sage nur: Varianzanalyse…). Beide zeigen, wie weit die Daten um den Mittelwert herum streuen, wobei nur die Standardabweichung praktisch interpretierbar ist

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Median verständlich erklärt

Median oder Mittelwert – das ist hier die Frage! Wann nimmt man was? Und was ist der Median überhaupt? Wie wird er berechnet? Für die Eiligen gibt’s zunächst die Kurzversion (quasi ein Spoiler, bevor’s überhaupt mit dem Artikel losgeht…): Der Median oder auch Zentralwert ist derjenige Wert, der in einer nach Größe geordneten Reihe von Werten

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SPSS Outputs lesen leicht gemacht! Teil 4: Varianzanalyse

Die Varianzanalyse – oder für die Eingeweihten: ANOVA (Analysis of Variance) – ist neben der Regression eines der am häufigsten verwendeten Verfahren in der Psychologie und die Methode der Wahl bei Experimenten. Damit du auf der nächsten Party so richtig mit deinem diesbezüglichen Wissen angeben kannst, folgt nun das Rundum-sorglos-Paket für die ein- und zweifaktorielle Varianzanalyse!  Die ANOVA

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Boxplots leicht gemacht!

Wilde Zeichnungen von „Schachteln“, auch Boxplots genannt, begegnen dir meist bereits zu Beginn deiner Statistik-Karriere. Sie gehören in die bunte Welt der deskriptiven, beschreibenden Statistik, in der es darum geht, die Informationen, die in einem Datensatz enthalten sind, auf einige wenige Kennwerte zu reduzieren, also sozusagen die Essenz herauszuarbeiten. Nun kann man das zum einen rechnerisch

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SPSS Outputs lesen leicht gemacht! Teil 3: t-Test & Regression

In diesem Teil stürzen wir uns in zwei der gebräuchlichsten Verfahren innerhalb der Psychologie, nämlich den t-Test für unabhängige Stichproben sowie die einfache und multiple Regression. Wenn du diese Methoden gut beherrschst, bist du schon recht gut aufgestellt: du kannst dann mit dem t-Test die Mittelwerte zweier Gruppen vergleichen („Sind Männer optimistischer als Frauen?“) und mit

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SPSS Outputs lesen leicht gemacht! Teil 2: Zusammenhangsmaße

Neue Runde, neues Glück! Nachdem wir uns in Teil 1 tapfer durch die deskriptiven Statistiken (inkl. Chi-Quadrat) kämpften, geht es nun mit Zusammenhangsmaßen für ordinalskalierte und metrische Variablen weiter, gefolgt von der Prüfung auf Normalverteilung der Daten. Letzteres ist ein wesentlicher Baustein deiner Statistik-Toolbox, da die meisten Verfahren in der Psychologie auf der Annahme von

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SPSS Outputs lesen leicht gemacht! Teil 1: Deskriptive Statistik

Seinerzeit, als noch schummriges Kerzenlicht statt Neonröhren das Arbeitszimmer der Statistiker*innen erhellte, führte man geduldig die komplexesten Berechnungen per Hand durch – nur um dann möglicherweise von einem Kollegen auf einen minimalen Fehler in Zeile 68 hingewiesen zu werden… Diese düsteren Zeiten sind dankenswerterweise vorbei, denn heute genügen ein paar Klicks an der richtigen Stelle, und

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Mythos und Realität des p-Werts…

Mythen und Märchen unterschiedlichster Couleur ranken sich um den p-Wert. Manche sagen, das habe irgendwie was mit Wahrscheinlichkeit zu tun, andere behaupten, das sei das, was in der Spalte „Sig.“ bei SPSS stünde, und wiederum andere meinen, der p-Wert sei die Wahrscheinlichkeit für die Nullhypothese (oder war’s die Alternativhypothese?).Um ein wenig Licht ins sagenumwobene Dunkel

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Statistik lernen leicht gemacht:

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